Das neue Jahr wird spannend!
Es stehen zwei neue Veröffentlichungen an:
Für den Frühsommer ist der 8. Roman - dieses Mal wieder eine Dystopie - geplant. Die Leseprobe zur Freischaltung auf www.diehuelle.de ist bereits vorbereitet. Es muss allerdings noch das Feedback von 2 Testlesern eingearbeitet, der Klappentext finalisiert und das Cover erstellt werden. Die zahlreichen Entwürfe aus dem letzten Jahr waren allesamt unbrauchbar. Hier zeigt sich wieder, wie wichtig das Feedback von ehrlichen Leuten ist. An dieser Stelle vielen Dank an zwei liebe Leute aus dem 42er-Forum, dem ich mittlerweile aus unterschiedlichen Gründen den Rücken gekehrt habe. Allerdings nicht wegen der beiden Damen, die mir sehr mit ihren Tipps zu meinem Cover geholfen haben. Danke Katla und Birgit! Aktuell quäle ich meine geschätzten Mitstreiter Koebes und Stolpervogel aus der Papyrus-Community mit der Gestaltung des neuen Romans, in dem es wieder um einen Bestatter geht. Den Titel werde ich erst kurz vor der Veröffentlichung bekanntgeben.
Für den Herbst / Winter bereite ich die 2. Kurzgeschichtensammlung vor, für die bereits 15 Texte fertig sind, was einer Länge von 74 Seiten entspricht. Ich denke daran, wieder auf 100 Seiten zu kommen. In meinen Augen hat sich diese Dicke für eine Geschichtensammlung aus der Hand eines Autors bewährt.
Ergebnisse aus Schreibwettbewerben:
Im letzten Jahr habe ich nach langer Zeit wieder an Kurzgeschichtenwettbewerben und zum ersten Mal an einem Fotowettbewerb teilgenommen, bei dem es natürlich auch darum ging, eine Geschichte zu erzählen. Ich habe mich sehr über einen 8. Platz gefreut. Zudem hat es die Kurzgeschichte „Bereinigt“ von mir in die Anthologie des Block-Verlages geschafft, was mich ebenfalls erfreut hat. Umso spannender sind die noch ausstehenden Ergebnisse der folgenden Wettbewerbe:
Der Eridanus-Verlag lockt mit dem Thema „Smartokratie“, für das ich bisher erst zwei Sätze geschrieben habe, die mir auf der Arbeit eingefallen sind.
„Sag nichts!“ ist die Aufforderung des Grassauer Deichelbohrers. Der Name der Ausschreibung klingt zunächst verwirrend, doch wenn man weiß, dass Grassau eine Gemeinde im Chiemgau ist und ein Deichelbohrer ein Handwerksgerät zum Durchbohren von Fichtenstämmen, klingt es überhaupt nicht mehr seltsam.
Die Quintessenz Manufaktur für Chroniken erwartete Texte zu „Dieser eine Moment“. Ich habe eine reale Geschichte leicht, aber wirklich nur ganz leicht abgewandelt und hoffe, damit punkten zu können.
Das Thema „Fehlermeldung:404“, ausgeschrieben vom Radiator-Verlag hat mir spontan viele Ideen in den Kopf gesetzt, die ich allesamt nicht umsetzen konnte. Sie waren alle langweilig oder zu kompliziert. Irgendwann habe ich dann doch noch den Dreh zu diesem grandiosen Thema gekriegt.
Vor etwa 20 Jahren habe ich schon einmal bei einem Wettbewerb der Stadt Taucha mitgemacht und wage es nun erneut. Gefragt ist „Was wäre wenn?" Hier geht es mir ähnlich wie beim Radiator-Verlag. Ideen sind da. Die Ausführung noch eher schwach. Aber ich bin zuversichtlich.
Bis die Ergebnisse aller Wettbewerbe vorliegen, wird es wohl Sommer werden. Es heißt also, geduldig zu bleiben.
Eine kleine Info für Statistikfreunde: Die eingereichten Kurzgeschichten haben insgesamt 17.299 Zeichen.
In Kürze intensiviere ich die Arbeit an meinem 9. Roman, für den es bereits erste Ideen gibt, einen Arbeitstitel und sogar einen skizzierten Anfang. Die wesentlichen Figuren stehen auch schon fest. Dieses Mal habe ich eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie sie aussehen, wie sie sich kleiden und wie sie miteinander umgehen. Das Interessante an diesem Projekt ist die Zusammenarbeit mit einem Co-Autor, zu dem ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts weiter sagen möchte. Es soll schließlich spannend bleiben!