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    <title>Neues aus Susannes Buchstabenwelt</title>
    <link>https://www.diehuelle.de</link>
    <description>Einmal monatlich veröffentliche ich meine Gedanken zum Schreiben, zu Erfolgen und Misserfolgen sowie über sperrige Figuren, die sich ihrer Planung widersetzen oder Geschichten, die anders ausgehen, als ich sie mir gedacht hatte.</description>
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    <item>
      <title>Schreibaufgabe - Gelöst</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/schreibaufgabe-gelost</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute präsentiere ich mal das Ergebnis einer Schreibaufgabe, da man ja nie auslernt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte es schon einmal an anderer Stelle erwähnt, dass ich bei fiction-writing.de Unterstützung von anderen Autoren und Kritikern bekomme. Jeden Monat werden neue Aufgaben gestellt, um die Arbeit an den eigenen Texten zu verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Monatsaufgaben werden Themen vorgegeben, zu denen man eine Geschichte verfassen soll, die nicht mehr als 10.000 Zeichen hat und bei denen noch andere Voraussetzungen jeweils vorgegeben werden. Eine super Sache, wie ich finde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei den sogenannten Fingerübungen kann man sich mit sehr kurzen Kurzgeschichten beteiligen oder manchmal auch nur Szenen einreichen, eben je nach Aufgabenstellung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am heutigen Tag, genau 20 Jahre nachdem ich meinen allerersten Roman veröffentlicht habe, möchte ich also meinen kurzen Text zum Besten geben, den ich bisher nur einer geschlossenen Nutzergruppe vorgestellt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufgabe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (wörtlich übernommen von fiction-writing.de)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fingerübung: Der eine Gegenstand
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Stell dir vor, dein Protagonist (m/w/d) muss alles zurücklassen. Es bleibt nur ein Moment und nur ein einziger Gegenstand darf noch mitgenommen werden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Schreibe eine kurze Szene, in der deine Figur sich für genau einen Gegenstand entscheidet, den sie mitnimmt. Zeige diese Entscheidung als Handlung im Moment selbst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wichtig ist: Keine Erklärung, keine Begründung im Text. Der Leser soll die Bedeutung des Gegenstandes nur über Verhalten, Atmosphäre und Andeutungen (wie zum Beispiel in Erinnerungen) erfassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Meine Lösung zur Aufgabenstellung: Das Geburtstagsgeschenk
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Janis griff nach den Schlüsseln und legte sie sofort wieder weg. Er würde sie nicht brauchen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bereits zum zweiten Mal klingelte es an seiner Haustür.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sein Blick schweifte durch den Flur.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Es klopfte, hämmerte, er musste öffnen, innerhalb der nächsten Sekunden, sonst ...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Da! Das war genau das, wonach er gesucht hatte. Das nähmen sie ihm bestimmt nicht weg. Er griff nach dem vergilbten Foto, auf dem ein kleiner Junge voller Stolz einen Fußball in den Armen hielt. Janis steckte es in seine Hosentasche, öffnete die Tür und folgte den beiden Beamten, ohne sich noch einmal umzudrehen. Er trug nun alles bei sich, was ihm in den nächsten Jahren Halt geben würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 17:06:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/schreibaufgabe-gelost</guid>
      <g-custom:tags type="string">Übung,Schreibübung,Kurzgeschichte</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Unter Verdacht</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/unter-verdacht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fc1e38018996482ca0081763b1fea6f9/dms3rep/multi/AI+test.png" alt="Analyse zum Text"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Begeisterung bin ich in der Papyrus-Community aktiv, leiste täglich Beiträge zu allen möglichen Themen, helfe bei Fragen zum Programm, wann immer ich kann. Von vielen anderen Mitgliedern bekomme ich regelmäßig Zustimmung, um mit nahezu gleicher Regelmäßigkeit den Zorn einiger Nutzer auf mich zu ziehen. Denn ich bin gegen das Schreiben mit KI, ich bin gegen das Recherchieren mit KI, ich bin gegen ein Lektorat mittels KI, generell gegen einen KI-Einsatz im kreativen Bereich. Manch einer hat mir schon vorgeworfen, ich würde meine diesbezügliche Meinung gebetsmühlenartig wiederholen, damit nerven und mich dem technischen Fortschritt verschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf die vielen Argumente Für und Wider möchte ich hier nicht näher eingehen. Das wurde an anderer Stelle bereits zu Genüge diskutiert. Mich belastet das auch alles weiter nicht, denn ich gehe sowieso meinen Weg, ganz ohne KI. Da halte ich es wie Udo Lindenberg: «Ich mach mein Ding, egal was die andern sagen.»
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten 12 Monaten habe ich an vielen Schreibwettbewerben teilgenommen, so auch aktuell zum Thema «Smartokratie», ausgeschrieben vom Eridanus-Verlag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieder einmal kommt in der Papyrus-Community das Thema auf, woran man KI-Texte erkennt, ob sie schlecht oder gut sind, oder schlichtweg glattgebügeltes Mittelmaß. Ich diskutiere da mittlerweile nicht mehr mit, verfolge jedoch angeregt die Diskussionen der anderen Mitglieder. Da gibt es welche, die regen sich auf, weil Texte als KI-generiert identifiziert werden, die zu Zeiten geschrieben wurden, als Intelligenz einzig dem Menschen zugeschrieben wurde. Meine Neugierde war geweckt, was es doch nicht alles für Tools gibt, die haargenau verifizieren können, wo KI seine Finger im Spiel hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also bat ich einen Bekannten mal um einen kleinen Test. Er jagte meinen Smartokratie-Beitrag für den Schreibwettbewerb des Eridanus-Verlages durch eine Prüfung bei sidekicker.ai und siehe da, ich erlitt fast einen Tobsuchtsanfall.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verdacht:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           96% meines Textes geben Hinweise darauf, dass mein Text von einer Künstlichen Intelligenz generiert worden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahrheit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Text wurde mit einer 0%igen KI-Beteiligung geschrieben. Ich habe wochenlang daran gearbeitet, den Plot ersonnen, aufgeschrieben, daran herumgefeilt, testlesen lassen, korrigiert, wieder liegen lassen und geändert. Das Prozedere hat sich ellenlang wiederholt, bis der finale Text stand, den ich schließlich eingesandt habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1. Vorschlag von sidekicker.ai:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Make your content 100% original. Remove AI content.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie denn? Der Text ist ja schon zu 100% ein Original von mir. Da ist nichts herauszunehmen, was nicht von mir stammt, da alles aus meiner Feder geflossen ist. Zugegebenermaßen ohne Feder.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           2. Vorschlag von sidekicker.ai:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Keep your original meaning.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Originaler als ich selbst kann ich mich einfach nicht ausdrücken. Ich habe das hingeschrieben, was ich erzählen wollte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Ergebnis, wenn ich auf sidekicker.ai höre:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Pass all major AI detectors.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tja, wenn ich 1. und 2. beachte, dann wird mein Text wohl durch jede KI-Prüfung durchfallen. Ich muss es einfach glauben, dass ich nicht schreibe wie ein Mensch, sondern eben wie ein künstliches Konstrukt, denn sonst hätte ich ja nicht das Problem, unmenschlich, also künstlich, zu klingen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Können Sie das verstehen? Ich nicht. Aber: Ich bin verdächtig! Beinahe sogar überführt, denn 96% erkannte AI-Typologie muss einfach stimmen. Hoffentlich verlässt sich die Jury des Eridanus-Verlags auf ihren gesunden Menschenverstand und meiner Versicherung, dass ich alleiniger Schöpfer meines Wettbewerbsbeitrages bin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 18:18:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/unter-verdacht</guid>
      <g-custom:tags type="string">Typologie,,Schreibwettbewerbe,Autorenalltag,AI,Community,KI,Forum</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Textarbeit bei Fiction Writing</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/textarbeit-bei-fiction-writing</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Suche nach aktuellen Literaturwettbewerben bin ich zufällig auf fiction-writing.de gestoßen, einem Forum nur für angemeldete Mitglieder. Der öffentliche Bereich fällt schmal aus, gibt allerdings einen wunderbaren Überblick, worum es den schreibbegeisterten Mitgliedern geht. Um Textarbeit! Hört sich gut an, dachte ich. Endlich mal eine Gelegenheit, meine Texte mit anderen zu teilen, zu diskutieren und vor allem Verbesserungspotenzial zu entdecken. Und das alles ohne die Öffentlichkeit, sodass dort eingestellte Texte durchaus auch zu Wettbewerben eingereicht werden dürfen, bei denen ausschließlich unveröffentlichte Werke ins Rennen geschickt werden können. Denn das Hochladen in einen geschlossenen Benutzerbereich stellt keine Veröffentlichung dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Registrierung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          E-Mail – Adresse eingeben, Passwort festlegen und los? Nein. Die Betreiber erwarten eine Begründung, warum man bei fiction-writing mitmachen möchte. Nanu? Wollen die nur neue Mitglieder haben, die im Profibereich schreiben oder sind die einfach nur arrogant, wollen vielleicht überhaupt keine «Fremden», sondern lieber unter sich bleiben?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Andererseits, warum sollte ich mir den Kopf über die Gründe zerbrechen, anstatt einfach meine Motivation für eine Registrierung in das Formular einzutragen? Es ist ja schließlich kein Geheimnis, dass ich gern schreibe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Begrüßungsmail
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schon einen Tag später fand ich eine sehr nette Begrüßungsmail in meinem Postfach. Ein netter Mensch namens Maik hat kurz zusammengefasst, worum es bei fiction-writing geht und mich auf eine Vorstellungsrunde hingewiesen. Die Mail endete mit den Worten «Die Mitglieder werden dich freundlich begrüßen. Viel Spaß!»
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Meine Erfahrungen seit dem 17. Januar 2026
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin begeistert. Das Ende der Mail hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Bisher bin ich ausschließlich auf freundliche Menschen gestoßen, habe sehr wertvolles Feedback erhalten und viele spannende Texte anderer Autoren entdeckt. Es macht einfach Spaß, sich in dieser entgegenkommenden Gemeinschaft einzubringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kann fiction-writing jedem empfehlen, der offen ist für Kritik und sich nicht scheut, seine Geschichten wildfremden Menschen vorzustellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 08:26:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/textarbeit-bei-fiction-writing</guid>
      <g-custom:tags type="string">,Community,Forum</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Typologie von Kurzgeschichten</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/typologie-von-kurzgeschichten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie es der Name bereits vermuten lässt, sind Kurzgeschichten bezüglich ihrer Länge das genaue Gegenteil zu breit erzählenden Epen. Wobei «kurz» ein relativer Begriff ist. Es gibt Geschichten, bestehend aus nur wenigen Sätzen, bis hin zu Texten, die sich auch über 30 Seiten und mehr erstrecken können. Allen gemeinsam sind bestimmte Merkmale, durch die sich eine Kurzgeschichte von einem Roman abhebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Kurzgeschichte benötigt keinen Prolog oder sonstige Zusatzinformationen, die in Zusammenhang mit der Geschichte stehen. Sie geht einfach los. Das heißt, der Leser wird unmittelbar ohne einen einleitenden Text in die Handlung entführt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zeitsprünge sind eher selten für Kurzgeschichten. Sie werden chronologisch erzählt, linear, ohne zeitliche Schnörkel, wobei der Fokus auf der Handlung liegt. Oftmals handelt es sich dabei um Alltagsthemen, die in irgendeiner Form den Protagonisten bewegen oder bei denen er auf Probleme stößt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die wenigen Figuren werden nicht, wie in einem Roman, detailliert ausgearbeitet, oft tragen sie noch nicht einmal einen Namen. Wichtig ist die Handlung, weniger die handelnden Personen und deren Charakterzüge, über die der Leser im Allgemeinen nur rudimentäre Kenntnisse erhält.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch über den Schauplatz des Geschehens erfährt man in der Regel nur wenig, sodass er nahezu austauschbar wird. Im Mittelpunkt steht, wie bereits erwähnt, die Handlung als solche.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kurzgeschichten leben von einem Überraschungsmoment, einer Wende, die von einer Pointe gekrönt wird. Dabei darf das Ende ruhig offen bleiben und Platz für Interpretationen des Lesers in alle Richtungen schaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Viele betrachten Kurzgeschichten als Königsdisziplin in der Literatur, da auf engem Raum mit nur wenigen Informationen dennoch eine schlüssige Handlung ersichtlich sein muss, damit sie nicht als abgehackt und sinnlos wahrgenommen werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 16:36:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/typologie-von-kurzgeschichten</guid>
      <g-custom:tags type="string">,Typologie,Kurzgeschichte</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Ausblick 2026</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/ausblick-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das neue Jahr wird spannend!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es stehen zwei neue Veröffentlichungen an:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Frühsommer ist der 8. Roman - dieses Mal wieder eine Dystopie - geplant. Die Leseprobe zur Freischaltung auf www.diehuelle.de ist bereits vorbereitet. Es muss allerdings noch das Feedback von 2 Testlesern eingearbeitet, der Klappentext finalisiert und das Cover erstellt werden. Die zahlreichen Entwürfe aus dem letzten Jahr waren allesamt unbrauchbar. Hier zeigt sich wieder, wie wichtig das Feedback von ehrlichen Leuten ist. An dieser Stelle vielen Dank an zwei liebe Leute aus dem 42er-Forum, dem ich mittlerweile aus unterschiedlichen Gründen den Rücken gekehrt habe. Allerdings nicht wegen der beiden Damen, die mir sehr mit ihren Tipps zu meinem Cover geholfen haben. Danke Katla und Birgit! Aktuell quäle ich meine geschätzten Mitstreiter Koebes und Stolpervogel aus der Papyrus-Community mit der Gestaltung des neuen Romans, in dem es wieder um einen Bestatter geht. Den Titel werde ich erst kurz vor der Veröffentlichung bekanntgeben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für den Herbst / Winter bereite ich die 2. Kurzgeschichtensammlung vor, für die bereits 15 Texte fertig sind, was einer Länge von 74 Seiten entspricht. Ich denke daran, wieder auf 100 Seiten zu kommen. In meinen Augen hat sich diese Dicke für eine Geschichtensammlung aus der Hand eines Autors bewährt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ergebnisse aus Schreibwettbewerben:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im letzten Jahr habe ich nach langer Zeit wieder an Kurzgeschichtenwettbewerben und zum ersten Mal an einem Fotowettbewerb teilgenommen, bei dem es natürlich auch darum ging, eine Geschichte zu erzählen. Ich habe mich sehr über einen 8. Platz gefreut. Zudem hat es die Kurzgeschichte „Bereinigt“ von mir in die Anthologie des Block-Verlages geschafft, was mich ebenfalls erfreut hat. Umso spannender sind die noch ausstehenden Ergebnisse der folgenden Wettbewerbe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Eridanus-Verlag lockt mit dem Thema „Smartokratie“, für das ich bisher erst zwei Sätze geschrieben habe, die mir auf der Arbeit eingefallen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Sag nichts!“ ist die Aufforderung des Grassauer Deichelbohrers. Der Name der Ausschreibung klingt zunächst verwirrend, doch wenn man weiß, dass Grassau eine Gemeinde im Chiemgau ist und ein Deichelbohrer ein Handwerksgerät zum Durchbohren von Fichtenstämmen, klingt es überhaupt nicht mehr seltsam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Quintessenz Manufaktur für Chroniken erwartete Texte zu „Dieser eine Moment“. Ich habe eine reale Geschichte leicht, aber wirklich nur ganz leicht abgewandelt und hoffe, damit punkten zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Thema „Fehlermeldung:404“, ausgeschrieben vom Radiator-Verlag hat mir spontan viele Ideen in den Kopf gesetzt, die ich allesamt nicht umsetzen konnte. Sie waren alle langweilig oder zu kompliziert. Irgendwann habe ich dann doch noch den Dreh zu diesem grandiosen Thema gekriegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor etwa 20 Jahren habe ich schon einmal bei einem Wettbewerb der Stadt Taucha mitgemacht und wage es nun erneut. Gefragt ist „Was wäre wenn?" Hier geht es mir ähnlich wie beim Radiator-Verlag. Ideen sind da. Die Ausführung noch eher schwach. Aber ich bin zuversichtlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis die Ergebnisse aller Wettbewerbe vorliegen, wird es wohl Sommer werden. Es heißt also, geduldig zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine kleine Info für Statistikfreunde: Die eingereichten Kurzgeschichten haben insgesamt 17.299 Zeichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Kürze intensiviere ich die Arbeit an meinem 9. Roman, für den es bereits erste Ideen gibt, einen Arbeitstitel und sogar einen skizzierten Anfang. Die wesentlichen Figuren stehen auch schon fest. Dieses Mal habe ich eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie sie aussehen, wie sie sich kleiden und wie sie miteinander umgehen. Das Interessante an diesem Projekt ist die Zusammenarbeit mit einem Co-Autor, zu dem ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts weiter sagen möchte. Es soll schließlich spannend bleiben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:59:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/ausblick-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schreibwettbewerbe,Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Lesewerkzeuge</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/lesewerkzeuge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schreibwerkzeuge gibt es jede Menge. Füller zum Nachfüllen mit dicken, mittleren und dünnen Federn, welche mit Patronen, Kugelschreiber, Bleistifte, harte, weiche, dicke, dünne ... Aber Lesewerkzeuge? Auch davon gibt es die unterschiedlichsten. Vom Tablet bis zum Notebook oder Desktop. Nicht zu vergessen die E-Reader, von denen meines Wissens nach zwei den Markt dominieren: Kindle und Tolino. Doch die Marke ist eigentlich egal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was macht eine Leserin wie ich, die am liebsten Bücher von Andreas Eschbach liest? Und Andreas Gruber gut findet? Oder auch die Schwarten von Tess Gerritsen? Richtig. Sie bekommt Gewichtheberarme. Zumal ich beim Lesen gern Rad fahre. Präzise ausgedrückt ist es natürlich anders herum. Ich lese beim täglichen Training auf dem Indoor-Bike gern. Mit einem Hardcover ist das nahezu unmöglich, ebenso mit dicken Softcovern. Es macht einfach keinen Spaß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also habe ich irgendwann den alten Tolino – ein Erbstück von meiner Mutter – herausgekramt. Ein Gerät der ersten Stunde aus dem Jahr 2013. Erstaunlicherweise funktionierte es noch, obwohl meine Mutter es so gut wie nie benutzt hat. Sie hatte es lieber, Papier in den Händen zu halten und Seiten umzublättern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ich habe ihren Tolino nur selten genutzt. Das letzte Update war von 2018. Danach ließ sich keins mehr machen. Zumal auch keine Internetverbindung mehr hergestellt werden konnte. Also habe ich das Gerät nur dazu benutzt, um meine eigenen E-Books kurz vor deren Veröffentlichung zu testen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir war das Gerät einfach zu langsam beim Start, beim Aufrufen eines Buches sowie beim Wisch zur nächsten Seite. Mit dem falschen Schwung landete man zudem noch ein paar Seiten weiter anstatt auf der Anschlussseite. Außerdem war das Gerät viel zu schnell leer, was ich auf die jahrelange Nichtbenutzung schiebe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Dicke-Wälzer-lesen-beim-Radfahren-Problem blieb. Bis letzte Woche.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mich zum Kauf eines Tolino Shine 5 entschieden, einem preisgünstigen Einsteigermodell ohne jeglichen Schnickschnack. Innerhalb von den paar Tagen, in denen mein kleiner Lesehelfer nun in Gebrauch ist, habe ich bereits zwei Mal in der Badewanne gelesen, durch die Woche abends im Bett, am Wochenende morgens im Bett. Das Teil ist herrlich klein, leicht und hat ein so gestochen scharfes Schriftbild, dass ich beinahe Angst bekomme, mich zu schneiden. Wie sonst schon mal am Papier.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 15:26:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/lesewerkzeuge</guid>
      <g-custom:tags type="string">E-Books</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Vertonung von Texten - Ganz einfach!</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/vertonung-von-texten-ganz-einfach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermutlich hat jeder, der etwas schreibt, irgendwann in seiner Schaffensphase mal Gedichte zu Papier gebracht. So wie ich auch. Ich habe mir Frust von der Seele geschrieben oder schöne Erinnerungen festgehalten. Auch Politik fand ihren Platz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mich persönlich nerven Gedichte, die sich reimen. Liegt es daran, dass in meiner Wahrnehmung viele Reime völlig verkitscht sind? Ich weiß es nicht. Was ist mit modernen Gedichten, die den Regeln der klassischen Dichtkunst in keiner Weise folgen? Mit solchen Texten kann ich in der Regel nichts anfangen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die meisten Gedichte, die ich geschrieben habe, sind irgendwann im Müll gelandet, aus dem einen oder dem anderen Grund. Wie dem auch sei. Im Laufe der Zeit kann ein Gedicht langweilig werden. Also dachte ich mir, dass meine Lieblingskreationen es verdient haben, mit Musik untermalt zu werden. Leider habe ich kein Händchen dafür, ganz im Gegenteil zu meinem Mann, der sich nicht nur in der Musiktheorie auskennt, sondern auch ein Gefühl für die richtige Stimmung hat, die mit der passenden Musik vermittelt werden kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So stellte mein Gedicht über den mittlerweile verstorbenen Konrad Thurano überhaupt kein Problem für meinen Mann dar, der recht schnell eine passende Melodie gefunden hat. Angeregt durch das positive Feedback aus einem Literaturforum, kramte ich sofort den nächsten Text aus meinem Archiv, der sich mit dem Scheitern eines Politikers beschäftigt. Zunächst stellte ich fest, dass das Gedicht dann doch nicht so toll war, wie ich es in Erinnerung hatte. Also habe ich es überarbeitet, Zeilen gestrichen, hinzugefügt, verschoben, einzelne Wörter ausgetauscht und damit den kompletten Rhythmus kaputt gemacht. Auf ein Neues. Ein paar Wochen später war ich zufrieden und dachte mir, schön, nur noch die Musik dazu. Fertig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dachte ich. Doch mit musikalischen Kompositionen verhält es sich ebenso wie mit dem Verfassen von Texten. Findet man keinen Draht zum Inhalt, ist das Projekt zum Scheitern verurteilt. Meine Quengeleien, wann die Musik endlich fertig ist, führte daher nicht zum gewünschten Ergebnis. Ganz im Gegenteil. Das Projekt lag «auf Halde», wie man bei uns sagt. Wochenlang. Monatelang. Bis es mich wieder packte, was nichts daran ändert, dass ich immer noch nicht komponieren kann. Ein Dilemma.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deshalb aber auf eine KI zurückzugreifen, kommt für mich nicht infrage. Denn wenn ein Mensch nicht das richtige Feeling für einen Text hat, wie soll er dann ansprechend von leblosen Algorithmen aufbereitet werden?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was bleibt? Selbst aktiv werden. Ohne Musikalität? Schwierig. Noch schwieriger als erwartet, aber nicht unmöglich. Zumindest dann nicht, wenn man auf einen Musiker, in diesem Fall meinen Mann, zurückgreifen kann. Zusammen kreieren wir jetzt eine Melodie, die mir gefällt und auch dem Text gerecht wird. Ich bastele an den Tönen herum, er korrigiert meine harmonischen Fehltritte. Note für Note. Das Verfahren ist langwierig, macht jedoch Freude. Im Team geht eben alles besser!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 13:18:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/vertonung-von-texten-ganz-einfach</guid>
      <g-custom:tags type="string">,Autorenalltag,Vertonung,Musik</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Glück im Jubiläumsjahr</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/glueck-im-jubilaeumsjahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ging nur schleppend voran mit der Arbeit an meinem neuen Bestatterroman, der dieses Mal in der Zukunft angesiedelt ist. In Gedanken hatte ich eine nahezu perfekte Welt erschaffen, in der Krankheiten nur noch belächelt werden, in der Menschen ein biblisches Alter erreichen und in der es kaum Möglichkeiten gibt, jemandem dauerhaft körperlichen Schaden zuzufügen. Ideal jedoch nur auf den ersten Bick. Vor allem, weil ich eine Figur im Kopf hatte, die im Verlaufe der Geschichte komplett aus der Reihe tanzt, vom Opfer zum Täter wird und ... Lassen wir das. Ich kann schließlich nicht alles verraten. Nur so viel: Ich habe mir damit einiges an Möglichkeiten verbaut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun gab es das Vorhaben zunächst ja nur in meinem Kopf. Also war es noch nicht zu spät, einfach alles zu ändern. Gesagt, nicht getan, denn ich bin ideenmäßig, wie ich aus der Sache wieder herauskommen könnte, lediglich auf gähnende Leere gestoßen. Was mache ich in solchen Fällen? Richtig! Ich nehme Urlaub von meinem Romanprojekt und schreibe Kurzgeschichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im August bekam ich Bescheid, dass meine Geschichte mit dem Titel „Bereinigt“ in ein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           er Anthologie de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           s Block-Verlages veröffentlicht wird. Ich habe mich sehr darüber gefreut und bin auf die anderen Beiträge in der Anthologie gespannt. In dieser Hinsicht muss ich mich allerdings noch bis November gedulden, denn erst dann erscheint das Buch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anfang September verblüfft mich in der Mittagszeit eine Nachricht, die ich zunächst gar nicht glauben kann. Ich lese sie noch einmal, hake beim Verfasser nach und stelle fest: Es stimmt! Da schenkt mir tatsächlich jemand, den ich persönlich noch nie getroffen habe, ein Update auf meine Lieblingsschreibsoftware. Fast zu schön, um wahr zu sein. Herrlich! Die Sache hat doch einen Haken. Nein, hat sie nicht. Es gibt eben auch noch nette Menschen, die anderen gern eine Freude machen. Vollkommen uneigennützig. Vielen Dank dafür!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vierundzwanzig Tage später dann eine erneute Glücksbotschaft: Ich bin mit meinem Foto „Gourmet“ auf den 8. Platz in einem Krimiwettbewerb gekommen. Der September war also ein durch und durch wunderbarer Monat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch diese Woche sende ich wieder eine Kurzgeschichte ein. Es geht dabei um das Thema „Rückenwind“. Vielleicht kann ich ja auch damit die Jury überzeugen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt schreibe ich jedenfalls erst einmal an meinem Bestatterroman weiter, denn seit einigen Tagen fluppt es wieder. Ich habe die inhaltlichen Probleme der Geschichte gelöst und muss nun nur noch fleißig sein, damit meine Testleser nicht zu lange auf dem Trockenen liegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Tipp an alle Autoren, bei denen es mal stockt: Auf keinen Fall etwas erzwingen. Einfach die Geschichte, die sich nicht entwickeln möchte, ruhen lassen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 10:26:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/glueck-im-jubilaeumsjahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag,Kurzgeschichte,Roman</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>20-jähriges Jubiläum!</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/20-jaehriges-jubilaeum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vor zwanzig Jahren habe ich damit begonnen, meinen ersten Roman zu schreiben. Drei Jahre zuvor habe ich auf der Brücke über den Gleisen des Bahnhofes in Kalgoorlie-Boulder, einer Wüstenstadt in Westaustralien, gestanden. Ich hatte ein beklemmendes Gefühl, mehr noch, es war Angst. Ein menschenleerer Bahnhof, Sturmböen auf der Brücke, Minuten zuvor Windstille und sengende Hitze. Ich wollte schnellstmöglich die Brücke verlassen. Die Idee für einen Gruselroman war geboren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum hat es dann drei Jahre gedauert, bis ich angefangen habe? Ganz einfach. Ich habe zum damaligen Zeitpunkt überhaupt nichts gelesen, außerhalb von Fachliteratur und irgendwelchen Dokumentationen, die ich auf der Arbeit lesen musste. Ich hatte keine Ahnung, wie man eine Geschichte schreibt und noch weniger eine Idee, was ich meinem damaligen Lebensgefährten und heutigem Ehemann zum Geburtstag schenken sollte. Auf meine Frage bekam ich die simple Antwort: Ein Buch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mir fiel die Brücke über den Gleisen des Bahnhofs von Kalgoorlie wieder ein, der mich so geängstigt hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In nur neun Monaten habe ich einen Text zusammengestrickt, bei dem ich heute nur noch den Kopf schütteln kann. Es gab Unmengen von Leichen, keine ausgearbeiteten Charaktere, dafür jede Menge Geschwafel, Wortwiederholungen, sinnfreie Beschreibungen und ich dachte, das wäre alles spannend. Elf Jahre später habe ich mich hingesetzt, das Erstlingswerk komplett überarbeitet und nun ja. Es ist immer noch stümperhaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich ließ mich jedenfalls nicht beirren und begeisterte mich immer mehr fürs Schreiben. Zum Lesen hatte ich nach wie vor keine Zeit. Dass Schreiben und Lesen unmittelbar zusammenhängen, war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. Ich habe sogar mal auf einer Feier gesagt, auf die Frage hin, was ich denn so lese: „Ich lese nicht. Ich schreibe.“ Und fand das wahnsinnig schlau. Peinlich, wie ich heute weiß.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie dem auch sei. Das Schreiben faszinierte mich so sehr, dass ich schnellstmöglich den zweiten Roman realisierte. Nicht zuletzt auch aufgrund der Frage meines Partners: „Könntest du als nächstes die Schweine", gemeint hat er unsere Gartendeko, „zum Leben erwecken?“ Selbstbewusst legte ich los und wurde schnell fertig. Schlecht. Eine mehrfache Überarbeitung hätte gut getan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit zwanzig Jahren schreibe ich also täglich, verfasse Kurzgeschichten, nehme an Wettbewerben teil, bin in Literaturforen unterwegs und lerne jeden Tag dazu. Sätze wie „Ich lese nicht“ werde ich nie wieder in den Mund nehmen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 17:18:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/20-jaehriges-jubilaeum</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Das Wort zum Sonntag oder Wozu ein Vorwort?</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/das-wort-zum-sonntag-oder-wozu-ein-vorwort</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte ist fertig, den Testlesern vorgelegt, überarbeitet, korrigiert, lektoriert. Nur noch das Impressum einfügen. Fertig zur Veröffentlichung. Oder vielleicht doch nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie sieht es eigentlich mit einem Vorwort aus? Braucht das Buch ein Nachwort? Und wohin schreibe ich meine Danksagungen? Vorne? Hinten? Regeln scheint es keine zu geben, denn ich habe schon alle möglichen Varianten in Büchern entdeckt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil ich mir unschlüssig bin wie es am besten beim Leser ankommt, habe ich mal in meinem Lieblingsforum nachgefragt, was die dortigen Autoren so denken. Hier ein Auszug:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Als Leser liebe ich ein gutes Begleitwort, egal, ob Vor oder Nachwort. Es kann wie die Einladung in die Erzählungen sein, manchmal enthüllt es die Hintergründe, die Geschichte einer Geschichte.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Also ich finde es toll, wenn es mehr ist, als nur eine lange Danksagung an viele Menschen, die ich eh nicht kenne.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           +++
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Ich rede jetzt mal aus der Sicht eines Lesers: Alles, was nach dem Ende kommt, lese ich nicht mehr.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Das Vorwort lese ich meist auch nicht. In meinem Buch habe ich mich im Vorwort kurz gehalten und den Leuten gedankt.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Quelle:
           &#xD;
      &lt;a href="https://community.papyrus.de/t/vorwort-nachwort-muss-das-unbedingt-sein/35726"&gt;&#xD;
        
            https://community.papyrus.de/t/vorwort-nachwort-muss-das-unbedingt-sein/35726
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           (externer Link)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie sieht es mit der Theorie aus? Was ist eigentlich genau ein Vorwort, und ist ein Nachwort in Belletristik überhaupt üblich oder doch eher selten vertreten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Vorwort liefert in erster Linie Hintergrundinformationen zum Buchthema. In aller Regel wird das Vorwort von jemand anderem als dem Autor geschrieben. Ich muss gestehen, dass ich das Vorwort für meine Bücher immer selbst geschrieben habe.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Grunde genommen kommt der Autor persönlich erst im Nachwort zu Wort (oh je, welch schreckliche Formulierung). Meistens enthält das Nachwort die Danksagungen an diejenigen, die die Arbeit am Roman unterstützt haben. Ich habe das jedoch bis zu Roman Nummer 6 immer ins Vorwort geschrieben. Habe ich also alles falsch gemacht?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich denke, es gibt keine festen Regeln, sonst hätte ich nicht so viele unterschiedliche Vor- und Nachwörter gelesen. Wie man oben sieht, gibt es durchaus auch Leser, die das Nachwort nicht einmal aufschlagen. Eine vermutlich nicht so gute Idee, denn es kann wichtig sein, sich mit den Anmerkungen des Autors auseinanderzusetzen (sei es nun im Vor- oder Nachwort). Ein Beispiel dafür ist das Nachwort in Andreas Eschbachs „Exponentialdrift“, ein Roman, der völlig abrupt endet. Das haben ihm Kritiker vorgeworfen und einige Leser richtig übel genommen. Dieser Personenkreis hat mit Sicherheit das Nachwort nicht gelesen. Denn dort ist genau erklärt, warum die Geschichte so plötzlich endet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tipp: Einfach mal ein Buch von vorne bis hinten lesen, vielleicht entdeckt man doch mal interessante Informationen, die eine Geschichte bereichern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 16:45:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/das-wort-zum-sonntag-oder-wozu-ein-vorwort</guid>
      <g-custom:tags type="string">,Vorwort,Nachwort,Impressum</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Autor auf Urlaub</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/autor-auf-urlaub</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wie sieht eigentlich ein Urlaub für einen Autor aus? Geht er auf Reisen und lässt dabei die Arbeit am aktuellen Text hinter sich, vernachlässigt die offenen Fragen in seiner Geschichte, gönnt dem Laptop eine Auszeit? Packt Badesachen in den Koffer? Träumt von einer angenehmen Flugreise und 14 Tagen ohne Nervereien durch ungeduldige Figuren, die endlich in den Vordergrund rücken möchten, anstatt als Nebencharakter herumzudümpeln? Wie schön wäre es doch für den Autor, wenigstens einmal im Jahr zur Ruhe zu kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieses Mal klappt es. Ganz bestimmt. Eben noch die Datei sichern, zuvor kurz die Szene überfliegen, an der zuletzt gearbeitet wurde und stopp! Was um Himmels willen ist das denn? Idealerwohnziweise? Wie kommt dieses absurde Wort in den fehlerfreien Entwurf? Das muss unbedingt untersucht werden. Der Flieger geht erst in 4 Stunden, bis zum Flughafen sind es nur 30 Minuten. Also kein Grund zur Eile. Kurz umschreiben. Passt nicht. Der komplette Absatz ist sperrig. Egal. Das vorwitzige Wort, das niemand, aber auch wirklich niemand, in den Text eingefügt hat, kann warten. Bis zum Ende des Urlaubs. Der Autor möchte schließlich entspannen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Innere Unruhe macht sich breit, verdrängt den Urlaubsgedanken, zwingt den Autor, den Laptop doch in die Tasche zu packen. Obenauf. Die Badesachen müssen eben etwas Platz machen. Kann ihnen ja egal sein. Sie bekommen im Gegensatz zum Lieblingshemd, das auf seinen Einsatz in einer exotischen Disco wartet, keine Falten. Nun aber los.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Idealerwohnziweise. Die Buchstaben hämmern im Kopf des Autors. Er bestellt beim Servicepersonal von Flug QT38QS ein Glas Wasser und eine Kopfschmerztablette. Der Flug verläuft ruhig. Für den Piloten. Und alle anderen. Nicht jedoch für den Autor. Was hat es nur mit der seltsamen Vokabel auf sich?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          «Fliegen Sie das erste Mal?»
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          «Äh, wie bitte? Nein. Wieso?»
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          «Sie sind so blass. Hilft das Wasser nicht? Also nicht, dass ich mich einmischen will. Aber wenn Sie mich fragen ...»
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Sitznachbarin ist furchtbar, ebenso schlimm wie das komische Wort und die noch komischeren Figuren, die in der Geschichte eigentlich nichts zu suchen haben und permanent stören, das Unterbewusstsein traktieren, auf den Nerven surfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Urlaub! Warum ist das blöde Ding mit dem Textverarbeitungsprogramm im Koffer gelandet? Wer es eingepackt hat, bleibt ein ebenso großes Rätsel wie dieses eigenartige Wort. Der Autor lässt sich nicht beirren. Er ist schließlich der Herr über seine Geschichte. Ebenso über sein Gepäckstück. Er entscheidet, wann und wo er Urlaub macht. Also lässt er den Koffer einfach zurück. Auf dem Gepäckband. Auf keinen Fall! Die Tyrannei des Textes darf unter keinen Umständen Einfluss auf ein bisschen Entspannung nehmen. Der Autor nimmt den Koffer an sich. Auf dem Weg zum Hotel plagen ihn wieder diese Kopfschmerzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er checkt ein, vernichtet kurze Zeit später die alkoholfreien Getränke aus der Minibar, öffnet den Koffer, befreit den Laptop aus seinem Gefängnis, hängt sein Lieblingshemd liebevoll in den abgenutzten Schrank, legt sich auf das Bett mit der viel zu weichen Matratze, nimmt den Rechner, startet die Software, markiert den kompletten Text, drückt auf ENTF und ... hat endlich Urlaub!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In 14 Tagen wird er das Back-up laden, das zu Hause auf der Festplatte wartet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 17:47:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/autor-auf-urlaub</guid>
      <g-custom:tags type="string">Kurzgeschichte</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>E-Books und Bilder</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/ebooks-und-bilder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 8. April 2016 habe ich die Erzählungen meines Vaters aus seinem Leben als Bergmann veröffentlicht. Ein Taschenbuch. Mehr schlecht als recht gesetzt, weil ich damals noch keine Ahnung davon hatte und - um ehrlich zu sein - mir auch überhaupt keine Gedanken darüber gemacht hatte. Mittlerweile spielt die optische Ästhetik von Texten eine große Rolle für mich und mit jedem neuen Buch versuche ich einmal mehr, ein optimales Layout hinzubekommen. Auch für ebooks. Kein Problem. Es handelt sich schließlich nur um Text und durch die vielen Einstellungsmöglichkeiten auf Seiten des Lesegerätes habe ich ohnehin keinen, beziehungsweise nur bedingt Einfluss auf die Gestaltung des Textes. Doch genau da liegt das Problem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe meinen alten Text mehrfach durchgeackert, Absatz, Rechtschreib- und Kommafehler ausgemerzt und die Bilder aus dem Taschenbuch eingebunden. Die nächsten angedachten Schritte: Zur finalen Begutachtung an einen Testleser schicken. Eben die letzten Fehler ausmerzen. Fertig. Schön. Veröffentlichen. Alles Trugschlüsse!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denn jetzt ging die eigentliche Arbeit los, mit der ich nicht gerechnet hatte. Das Buch war ja schließlich schon seit 2016 fertig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst kämpfte ich mit meiner Lieblings-Autoren-Software Papyrus-Autor. Das Einfügen eines Bildes an sich ist kein Problem. Doch wäre ich nie darauf gekommen, dass ich sowohl vor als auch nach dem Bild eine Leerzeile einfügen muss, damit das Bild in der epub-Datei auch an dem Platz bleibt, an dem es sich befinden soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nämlich so:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bild
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesagt, getan, getestet, nicht ans Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gedacht. Mein Fehler. Mist. Also habe ich die über 60 Bilder alle einzeln aufgerufen und eine Bildbeschreibung hinzugefügt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Bilder aus dem Bergbau stammen und nicht alle interessierten Leser (gemeint sind diejenigen, die nicht die alternative Beschreibung nutzen) wissen, was genau zu sehen ist, ich das Buch jedoch nicht mit zusätzlichen Beschreibungen unnötig aufblähen wollte, mussten also noch Bildunterschriften her. Wieder Mist, denn der Test mit dem kindle-Previewer und ein zusätzlicher Test auf einem Tolino zeigten mir, dass die Bildunterschriften zum Teil auf der nächsten Seite landeten, je nach Einstellung, und somit meinem mittlerweile ausgeprägten Ästhetik-Anspruch nicht genügten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich probierte andere Bildbeschriftungen und -unterschriften aus. Nichts gefiel mir. Entweder passte es im Querformat oder im Hochformat, mal ideal auf dem Tolino, mal besser auf einem Kindle. Irgendwann dachte ich mir, es nutzt nichts. Eine ideale Formatierung wird es nicht geben. Eben wegen der vielen schönen Möglichkeiten, die der Leser hat, um sich seinen Reader so einzurichten, wie er am besten darauf lesen kann. Ich bin einen Kompromiss eingegangen bezüglich der Bildgrößen und Beschriftungen, wobei die eine oder andere Alternativbeschreibung auf der Strecke geblieben ist. Wieder mein Fehler, da ich durch das Ersetzen der Bilder nicht daran gedacht habe, die Bildbeschreibungen zuvor zu sichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf ein Neues. Mittlerweile recht genervt habe ich noch mal alle Bilder geprüft und bei den Alternativbeschreibungen auch noch Fehler entdeckt. Ärgerlich. Und dann! Endlich fertig. Nochmals an meinen Testleser geschickt und siehe da! Er fragt mich, woher die unschöne Lücke zwischen zwei Bildern kommt. Gute Frage, keine Antwort, denn in meiner Originaldatei sah alles gut aus und auf meinem Tolino auch, nur auf seinem iPad nicht. Außerdem würde die Datei abstürzen, wenn man von Hoch- auf Querformat umschaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meiner Not habe ich mir ein Programm heruntergeladen, mit dem ich in der vorläufigen Endversion im epub-Format noch Änderungen am Code vornehmen kann. Nun habe ich nur rudimentäre html-Kenntnis, doch durch die WYSIWYG-Funktion des Programms war auch das letztendlich kein Problem. Selbst das CSS ließ sich damit anpassen, auch ohne tiefergehende Kenntnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mittels Calibre gelang es mir noch, die Datei so zu komprimieren, dass auf dem iPad des Testlesers keine Abstürze mehr folgten. Ich war zufrieden und dachte nun ernsthaft, ich könnte nach dem Wochenende endlich zur Veröffentlichung des ebooks schreiten. Weit gefehlt. Denn nach der Calibre-Bearbeitung bekam ich eine Fehlermeldung, dass es Probleme mit CSS gebe, überflüssiger und fehlerhafter Code, so wurde mir suggeriert. Also löschte ich die entsprechenden Zeilen im Code, was dazu führte, dass ich meine Datei gänzlich unbrauchbar machte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie gut, dass ich immer reichlich Backup-Dateien erstelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich werde jetzt also die Datei, mit der ich nicht hundertprozentig zufrieden bin, die aber funktioniert und eine Größe von unter 10 MB hat, in Kürze veröffentlichen und danach nie wieder ein ebook erstellen, in dem Bilder vorkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 15:00:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/ebooks-und-bilder</guid>
      <g-custom:tags type="string">,E-Books</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Misserfolge und Hoffnung</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/misserfolge</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hatte mir vorgenommen, wieder vermehrt an Wettbewerben teilzunehmen. Nach einer längeren Dürreperiode gab es zudem ausreichend Literaturausschreibungen, die mein Interesse weckten. Ideale Voraussetzungen, dachte ich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie in jedem Jahr lobten die 42er Autoren wieder ihren Putlitzer®-Preis aus. Lange tat ich mich schwer, um dem Thema „Sollbruchstelle“ mit einer originellen Idee gerecht zu werden. Wochenlang habe ich über einer Idee gebrütet, einen fertiggestellten Entwurf auf Eis gelegt und noch einmal von vorn angefangen. Am 19. Oktober 2024 reichte ich schließlich meine Kurzgeschichte mit dem Titel „Die Präsentation“ ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 3. März 2025 gab die Jury bekannt, dass über 400 Geschichten eingegangen waren. Voller Spannung durchforstete ich die Shortlist, fand jedoch meinen für die Ausschreibung geforderten Decknamen nirgends auf der Liste. Enttäuschend und doch auch ein Grund zur Freude, denn ein befreundeter Autor teilte mir mit, dass seine Geschichte es auf die Shortlist geschafft hat. Er hat also die erste Hürde gemeistert. Herzlichen Glückwunsch, lieber Stolpervogel! Ich drücke ihm die Daumen, einen der ersten Plätze zu belegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits am 2. Februar stellte ich einen zweiten Entwurf zum Thema „Ewiges Leben“ fertig, mein Beitrag für den Elysion-Verlag. Die Ausarbeitung des Themas gefiel mir immer noch nicht. Ich schliff und feilte, sägte und klebte, schraubte und fräste. Nichts ging. Vielleicht, so redete ich mir ein, gefällt mir die Geschichte nicht, weil ich mich etwas zu intensiv mit der Idee befasst habe. Es half nichts. Also legte ich meine Idee einem Autorenfreund vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er hat sie auseinandergenommen und befunden, dass sie von vorne bis hinten nicht funktioniert. Ich habe sie nochmals selbst gelesen und komme zu demselben Ergebnis.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also: Auf ein Neues! Noch ist Zeit ... Oder sollte ich es doch lieber ganz lassen? Ich tendiere zu Letzterem.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 1. Mai, also heute, dann die nächste Enttäuschung. Die Shortlist für den Bonner Literaturpreis steht fest.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Spiel mit mir“ lautete das Thema. Hochinteressant. Einfach! Mir ist sofort etwas eingefallen. Ganz anders also als bei der Ausschreibung des Elysion-Verlags. Meine Kurzgeschichte benötigte nur ein wenig Feinschliff. Gesagt, getan, gescheitert. Schade.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Hoffnung bleibt, in diesem Jahr vielleicht noch einen Treffer zu landen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe meine beiden Romane „Das Neutralistenfundament“ und „Sardowski - Die Geschichte einer Trauergemeinschaft“ z
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           um CarpeGusta Selfpublishing-Contest eingereicht. Beide Romane sind bei vielen meiner Leser gut angekommen. Zu „Sardowski“ gibt es auch eine sehr gute Kritik auf Amazon, was mich außerordentlich freut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun muss „nur“ noch die Jury ebenso begeistert sein wie der wohlwollende Amazon-Kritiker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sollte auch das nicht klappen: Es gibt noch viele Ausschreibungen, bei denen ich mitmachen kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 20:44:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/misserfolge</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Buchstabensuppe</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/buchstabensuppe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer kocht schon gerne? Jede Menge Leute. Ich nicht. Doch die Buchstabensuppe eignet sich auch für Leute, die ganz ohne Herd zurecht kommen möchten. Mein kleines
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/suchwortspiel"&gt;&#xD;
      
           Suchwortspiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            ist ein Gimmick für zwischendurch, hat jedoch überhaupt nichts mit Kreativität zu tun. Ganz anders sieht es da in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.papyrus.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Papyrus-Community
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            aus. Dort gibt es neben interessanten Tipps rund ums Schreiben auch ein paar Threads, in denen Ideenreichtum gefragt ist. Für zwischendurch und auf unterschiedlichen Ebenen. Ganz unverbindlich, ohne den großen Inhalt darum herum.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist es möglich,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.papyrus.de/t/six-word-stories/33024" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           in nur 6 Worten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine komplette Geschichte zu verpacken? Die Idee stammt aus dem englischsprachigen Raum. Die deutsche Sprache zwingt einen manchmal dazu, etwas ausschweifender zu formulieren, doch geht es auch kurz und knapp, wie die vielen Beiträge der Community beweisen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ideenreichtum ist beim
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.papyrus.de/t/kreatives-schreibspiel/12697" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kreativen Schreibspiel
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gefragt. Jemand gibt einen Gegenstand vor. Es gilt, zu diesem Gegenstand eine kurze Geschichte zu schreiben oder eine Erklärung oder auch nur einen sinnvollen Satz, der sich mit dem Gegenstand beschäftigt, zu formulieren. Wem das gelingt, der gibt den nächsten Gegenstand vor. Im Laufe der Zeit ist die Grundidee ein wenig auf der Strecke geblieben, denn es wurden Wörter vorgegeben, die alles mögliche sind, nur keinen Gegenstand bezeichnen. Egal. Spaß macht es auch so.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir persönlich gefällt das Buchstabenspiel am Besten. Zuerst wollte mir nicht einleuchten, was
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.papyrus.de/t/saetze-aus-buchstaben/33870" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://community.papyrus.de/t/saetze-aus-buchstaben/33870" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Sätze aus Buchstaben
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           “
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sein sollen, weil Sätze doch immer aus Buchstaben bestehen. Klarer Fall. Gemeint ist jedoch etwas Anderes. Der nächste Satz muss aus den Buchstaben des letzten Wortes aus dem vorherigen Beitrag gebildet werden. Das ist gar nicht so einfach, wie es zunächst erscheint.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schreibt jemand zum Beispiel den Satz: Der Morgen ist nebelig, so liegt die kreative Leistung darin, einen Satz zu bilden, bei dem die Worte mit den Buchstaben n -- e -- b -- e -- l -- i -- g beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Wort beginnt mit n
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Wort beginnt mit e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Wort beginnt mit ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rechtlicher Hinweis: Die externen Links in diesem Beitrag verweisen allesamt auf die Papyrus-Community. Ein Anklicken der Links ist kostenlos und mit keinerlei Verpflichtungen verbunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 19:27:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/buchstabensuppe</guid>
      <g-custom:tags type="string">,Spiel</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Cover - Nur eine Geschmacksfrage?</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/cover-nur-eine-geschmacksfrage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heiß diskutiert, von manchen für überbewertet eingeschätzt, streng nach dem Motto „Don't judge a book by its cover!“ Wieder andere halten das Cover für beinahe wichtiger als den Inhalt selbst. Zumindest, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit des Käufers auf das eigene Werk zu lenken. Es scheint nachweislich verkaufsfördernd zu sein, wenn das Cover die folgenden Voraussetzungen erfüllt:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Die Aufmachung des Covers muss im Trend liegen. Klar, denn die Wenigsten werden wohl nach altmodischem Zeugs Ausschau halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Durch das Cover muss auf den ersten Blick das Genre erkennbar sein. Leuchtet ein. Sieht das Titelbild nach einem Liebesroman aus, der Leser fährt jedoch auf Krimis ab, dann wird er enttäuscht sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Das Cover darf keinen weißen Hintergrund haben oder einen weißen Rand, damit es in Internetshops optimal präsentiert werden kann. Viele Shops haben einen weißen Hintergrund. Weiß auf weiß - schlecht. Auch das ist einleuchtend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt noch viele Punkte, die unbedingt zu beachten sind. Doch ist es wirklich zwingend notwendig, sich an die ganzen Empfehlungen zu halten? Muss man - trotz nachweislicher Verkaufsförderung durch die Erfüllung bestimmter Kriterien - unbedingt darauf hören? Die Frage ist sicherlich leicht zu beantworten, wenn man ausschließlich an Verkaufszahlen denkt. Doch was ist mit Individualismus? Was, wenn ich mich abheben will von der Masse? Wie gestalte ich mein Cover, wenn ich eigene, also neue, Wege beschreiten möchte? Unabhängig vom monetären Erfolg?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich bin der Ansicht (sofern man nicht gezwungen ist, vom Autorendasein seinen Lebensunterhalt zu bestreiten), sollte man ruhig von der Norm abweichen und mutig sein. Letztendlich muss mir als Verfasser eines Romans das Cover ebenso gut gefallen wie der Text selbst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 16:19:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/cover-nur-eine-geschmacksfrage</guid>
      <g-custom:tags type="string">Cover,Marketing</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Renovierung</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/renovierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Zeit zu Zeit ist eine Renovierung notwendig, manchmal eine Kernsanierung oder sogar ein Abriss. Nachdem sich diehuelle.de in ihrem alten Bücherschrank nicht mehr wohlgefühlt hat, habe ich ihr im November 2024 nicht nur ein neues Regal gekauft sondern gleich eine ganze Bibliothek.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Investition hat sich gelohnt. Alte Texte habe ich ausgemistet, Inhalte anders arrangiert, neu sortiert und nun eine übersichtliche Struktur geschaffen. Den ganzen Januar über habe ich noch gebohrt, gefeilt, entstaubt, Neues ins Regal gestellt. Ich denke, diehuelle.de kann sich nun sehen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jetzt habe ich wieder mehr Freiraum, zu lesen und natürlich auch zu schreiben. Ich möchte in diesem Frühjahr außerdem wieder vermehrt an Literaturwettbewerben teilnehmen. Es gibt da ein paar spannende Ausschreibungen, für die ich zum Teil die Texte in ihrer Rohfassung bereits fertig habe. Unterstützung bekomme ich mittlerweile durch die sogenannten Bücherkammer-Freunde. Das ist ein kleiner Kreis von Autoren mit völlig unterschiedlichem Schreibstil und Lesegeschmack. Wir tauschen unsere Geschichten zwecks Korrektur und Diskussion miteinander aus. Ich persönlich halte diese Textarbeit für ausgesprochen wertvoll, und ich habe das große Glück kritikfähige, liebe Menschen gefunden zu haben, die zudem unverblümt ihre Meinung sagen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich, dass ich über einen Umweg zu meinem Gedicht über Konrad Thurano zurückgefunden habe. Ursprünglich hatte ich es im Jahr 2008 geschrieben, 2009 an den Sohn des großartigen Akrobaten und Clown weitergeleitet und dann eingemottet. Nun ist es wieder da. Ebenfalls in renovierter Form. Es steht kurz vor der Reife für ein kleines Lied. Sobald wie möglich werde ich es der Öffentlichkeit präsentieren. Wer weiß, vielleicht finden sich noch weitere Altgedichte, die es wert sind, vertont zu werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 17:52:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/renovierung</guid>
      <g-custom:tags type="string">Marketing</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Der Start ins neue Jahr</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/der-start-ins-neue-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nie zuvor habe ich mir so viel Lesestoff wie 2024 vorgenommen. Dabei habe ich Romane von Schriftstellern entdeckt, die ich bisher noch nicht kannte und bin dabei leider auf einige Bücher gestoßen, die mir überhaupt nicht gefallen haben. Trotzdem habe ich sie zu Ende gelesen, weil ich glaube, dass ich mir erst danach ein abschließendes Urteil erlauben kann. Und weil es Bücher gibt, die erst langsam in Fahrt kommen, bei denen man sich durch den Anfang hindurchwuseln muss und die dann an Fahrt aufnehmen und letztendlich richtig gut sind, wenn man es „über den Berg“ geschafft hat. Ein gutes Beispiel dafür ist „Quest“ von Andreas Eschbach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine angenehme Überraschung war für mich das Buch „Eisrausch“ von Roland Müller. Das Setting ist für mich eher ungeeignet, da ich fast alles verabscheue, was mit Kälte zu tun hat (Ausnahme: gekühlte Getränke). Doch die Geschichte hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen. Von mir kommt daher eine klare Leseempfehlung zu diesem Buch, geschrieben von einem Newcomer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein absolutes Highlight aus 2024 ist ein Klassiker, der mich fasziniert hat. Die Rede ist von Gaston Leroux' berühmten Roman „Das Phantom der Oper“. Ich weiß gar nicht, warum ich diese wunderbare Geschichte erst jetzt gelesen habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch schreibtechnisch war ich in den letzten zwölf Monaten recht aktiv. Meine Kurzgeschichtensammlung „Kurz angebraten, leicht gewürzt“ habe ich Anfang Januar veröffentlicht. „Sardowski - Die Geschichte einer Trauergemeinschaft“ folgte Anfang August 2024. Wenige Tage nach dieser Veröffentlichung habe ich mit der Realisierung eines weiteren Romans angefangen, der in der Zukunft angesiedelt ist. Mehr kann ich heute noch nicht dazu verraten. Im Herbst habe ich begonnen, meinen Kurzroman „Hoch hinaus wollte ich“ aus 2016 grundlegend zu überarbeiten, um ihn im Januar 2025, also in den nächsten Tagen, als ebook herauszubringen. Es hatten sich in der Druckversion leider doch einige Fehler eingeschlichen, die nun ausgemerzt sind. An einigen Stellen habe ich ein wenig Formulierungskosmetik betrieben und denke, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Dezember habe ich zum ersten Mal beim Höradventskalender von Convin Splettsen mitgemacht. Dafür habe ich einer älteren Geschichte mit einem drastischen Ende zu einer familientauglichen Version verholfen, was gar nicht so schwierig war, wie ich zuerst dachte. Es ist ein wenig schade, dass diese Aktion kaum beworben wurde, denn die Sprecher sind zum Teil beeindruckend gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So weit zum vergangenen Jahr. Doch was habe ich mir für 2025 vorgenommen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In erster Linie lesen. Da stehen schon einige Bücher in der Warteschlange, wobei es sich fast ausschließlich um Krimis und Thriller handelt. Allerdings ist auch eine Geschichtensammlung von Peter Ustinov dabei und ein Buch von Gene Roddenberry. Beide im Original. Ich bin gespannt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansonsten werde ich mich noch mit dem ewigen Leben im Rahmen eines Wettbewerbs des Elysion-Verlages beschäftigen und natürlich mit dem begonnenen Roman, den ich weiter oben erwähnt habe. Im Herbst wird dann vermutlich wieder ein sogenannter Seitenwind in der Papyrus-Community wehen, bei dem es mir schon in den vergangenen Jahren viel Freude bereitet hat, meine Ideen zu einem vorgegebenen Thema dort an die Leser zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 13:37:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/der-start-ins-neue-jahr</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Spannender Dezember</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/spannender-dezember</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich auf den Höradventskalender (https: // www. hoerkalender. eu), bei dem 12 kurze Geschichten hinter den Türchen verborgen sind. 2 sind auch von mir dabei. Ich bin mehr als gespannt, denn deren Vertonung kenne ich selbst noch nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim diesjährigen Seitenwind, der mit einer Woche Verspätung am 22. November gestartet ist, hat Andreas Eschbach - eine große Überraschung für die Community – den Anfang gemacht. Seine Geschichte über die Erpressung von Richard Berger und seiner Frau Dorothea war die Grundlage für den nächsten Teil, der ohne weitere Vorgaben geschrieben werden durfte. Er musste lediglich zum Anfang passen und wieder ein offenes Ende haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich bin ich auf Platz 11 von 230 gelandet. Der Sieger hat 93 Stimmen bekommen, zweitplatziert ist ein Beitrag mit 67 Stimmen. Ein klares Ergebnis also. Heute, am 1. Dezember geht es weiter. Ich freue mich auf viele Ideen und habe dabei natürlich meine eigene Vorstellung von einer Fortsetzung, die seit Freitag Abend fertig ist und in den Startlöchern steht. Werden wieder so viele Schreibwütige mitmachen? Kann ich mit meiner Version der Geschehnisse bei den Lesern punkten?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der dunklen Jahreszeit wird einmal im Monat ein privater Bücherstammtisch abgehalten. Der erste Stammtisch war direkt ein Volltreffer. Wir haben über unsere aktuellen Projekte geredet und jeder durfte einen seiner Texte für einen Wettbewerb vorstellen. Direktes Feedback tut einfach gut. Vor allem, wenn es ehrlich ist und von Mitstreitern kommt. Leider ist das zweite Treffen ausgefallen. Ich hoffe, dass das dritte Treffen Mitte Dezember wie geplant stattfinden wird. Themen haben wir jedenfalls genug.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 10:36:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/spannender-dezember</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Schreibsaison 2024</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/schreibsaison-20249ff11b26</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 10. Oktober wurde in der Papyrus-Autor-Community der Start des Seitenwindes 2024 bekanntgegeben. Am 15. November geht es los. Thema: Offene Enden. Ich bin auf jeden Fall wieder dabei. In den beiden Jahren zuvor hatte ich viel Freude an den Beiträgen der Mitstreiter. Im letzten Jahr habe ich sogar einmal den 1. Platz belegt und einmal den 3. Ich habe mich natürlich sehr darüber gefreut. Vor allem, weil es für den ersten Platz eine Vollversion von Papyrus-Autor gab, die ich verschenkt habe. Denn ich schreibe ja schon lange mit Papyrus Autor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rohversion eines Kurzkrimis ist fertig. Ich habe sie zusammen mit einer schreiblustigen Bekannten aus unserer Nachbarstadt geschrieben. Um ganz ehrlich zu sein, ist mir zur Ausschreibung des Schreiblust-Verlages nichts eingefallen, doch die Bekannte war sofort Feuer und Flamme. Obwohl auch das nicht ganz ehrlich ist. Sie hatte eine Idee, mag jedoch keine Kurzgeschichten. Ich liebe Kurzgeschichten, hatte aber keine Idee. Daher hat sie den Rohbau geliefert, villenmäßig ausgestattet. Ich habe daraus eine Mietwohnung gemacht. Sobald der Feinschliff vollzogen ist, werden wir (oder sie allein?) die Geschichte einreichen, die dann vermutlich einem Bungalow entspricht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie in jedem Jahr haben die 42erAutoren e. V. wieder ihren Putlitzer®-Preis ausgeschrieben. Lange habe ich mich schwergetan, um dem Thema „Sollbruchstelle“ mit einer originellen Idee gerecht zu werden. am 19. Oktober habe ich meine Geschichte eingereicht. Bereits zwei Mal bin ich bei den „42ern“ gescheitert. Macht aber nichts. Vielleicht klappt es ja in diesem Jahr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Verein zur Förderung der Raumfahrt e. V. hat einen Mikrogeschichtenwettbewerb ausgeschrieben. Die große Herausforderung ist es, eine Geschichte mit maximal 500 Zeichen zu verfassen. Bisher kannte ich dieses, aus den USA stammende Format, nicht. Es ist wirklich nicht leicht, mit wenigen Sätzen eine ganze Geschichte zu erzählen. Ich habe es gewagt. Mit dem Ergebnis konnte ich zwar nicht punkten. Doch seit der Bekanntgabe der zehn Gewinner „wurmt“ es mich, dass ich nicht dabei bin. Also habe ich mich hingesetzt, den Stift geschwungen, geändert, gestrichen, hinzugefügt, wieder geändert. Das Ergebnis ist eine Geschichte, die selbst mir besser gefällt als die, die ich eingereicht hatte. Nun denn. Ich werde sie in der nächsten Kurzgeschichtensammlung veröffentlichen, die ich für Januar 2026 ins Auge gefasst habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Ausgabe meines im August veröffentlichten Romans „Sardowski - Die Geschichte einer Trauergemeinschaft“ habe ich einer örtlichen Bücherei gespendet und hoffe darauf, dass der Roman viele Leser unterhalten wird. Das persönliche Feedback meiner Leser war bisher positiv. Leider scheuen sich viele Leser davor, öffentliche Rezensionen zu schreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn ihr dazu gehört: Es tut nicht weh, eine Bewertung zu einem Roman zu schreiben. Einziges Kriterium meinerseits: Seid bitte ehrlich! Ansonsten kann man nur noch eine Sache falsch machen: Es fehlt eine Begründung (ganz egal, ob sich das auf eine positive oder negative Beurteilung bezieht).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt: Die Adventszeit startet bald. In diesem Zusammenhang möchte ich gern auf den Höradventskalender aufmerksam machen mit schönen Geschichten zur besinnlichen Jahreszeit. Hier geht es zu den Vorjahresgeschichten (und bald auch zu den aktuellen). Have fun!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           https: // www. hoerkalender. eu
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/schreibsaison-20249ff11b26</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Herbstgedanken</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/herbstgedanken510cd397</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allmählich steigt meine Ungeduld. Ich habe voller Begeisterung zum ersten Mal bei einem Mikrogeschichtenwettbewerb teilgenommen. Die Einreichungsfrist endete am 30. Juni, die Auswertung für Juli / August angekündigt. Seit Juli, zugegebenermaßen etwas verfrüht, schaue ich täglich beim Verein zur Förderung der Weltraumfahrt e. V. vorbei, um nach dem Ergebnis zu sehen. Im September dachte ich dann, nun ist es ein realistischer Zeitpunkt, ein Ergebnis mitzuteilen. Heute, am 2. Oktober wurde immer noch nichts von den Raumfahrtfreunden veröffentlicht. Ich würde mich zumindest über eine Zwischennachricht freuen, wie viele Teilnehmer es zum Beispiel gab oder einen kleinen Hinweis, dass sich die Auswertung noch etwas hinzieht. Nichts dergleichen ist auf deren Website zu finden. Schade. Also muss ich mich wohl noch etwas in Geduld üben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juni habe ich noch mit mir gehadert, ob ich mich an die Bearbeitung meines Kurzromans „Hoch hinaus wollte ich“ wagen soll, um ihn anschließend als E-Book herauszubringen. Ich habe mich nun entschieden. Die Überarbeitung ist in vollem Gange! Es macht mehr Spaß als ich dachte. Obwohl ich nur marginale Änderungen vornehmen möchte, ist es doch ein ganzes Stück Arbeit, zumal ich leider mehr Fehler entdeckt habe als erwartet. Stilistisch werde ich vermutlich nur an der einen oder anderen Stelle etwas abändern. Das Original soll schließlich weitestgehend erhalten bleiben, obwohl ich das Buch aus heutiger Sicht völlig anders schreiben würde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mitte diesen Monats treffe ich mich mit einigen Forianern (Papyrus Autor) zu einem ersten Stammtisch, auf den ich mich riesig freue. Der Plan ist, dass wir uns im Winter (von Oktober bis März) zusammensetzen, gemeinsam an unseren Texten arbeiten und uns allgemein zum Thema „Literatur“ austauschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf dem dem ersten Treffen besprechen wir unsere Arbeiten zu einer Ausschreibung der 42er Autoren. Ich werde dann noch anregen, über eine Teilnahme an einem Krimiwettbewerb zu reden. Mit Spannung erwarte ich die Themen der anderen, ihre Texte zur „Sollbruchstelle“ (Thema der 42er Ausschreibung) und wie es allgemein laufen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/herbstgedanken510cd397</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Testleser - Diesmal auf der anderen Seite</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/testleser-diesmal-auf-der-anderen-seite2110198e</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht es ohne Lektorat? Die meisten geben eine klare Antwort: Nein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht es ohne Korrektorat? Schon eher. Es gibt mittlerweile sehr gute Rechtschreibhilfen, sogar Grammatikhilfen, nicht zu vergessen: KI. Ich bin zwar kein Freund davon, diese in der Autorentätigkeit einzusetzen, aber sie ist da und wird von vielen genutzt. Die Geister streiten sich, wie sinnvoll KI ist, ob sie nutzt oder stört oder was auch immer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht es ohne Testleser? In diesem Punkt sind sich alle Autoren einig, die ich kenne. Einziges Manko an Testlesern: Oftmals fehlt es an Ehrlichkeit dem Autor gegenüber, sei es aus Angst, einen Freund zu verlieren oder eine Verblendung, weil der Autor einem sympathisch ist. Doch hat man erst einmal Testleser gefunden, die in der Lage sind, neutral zu bewerten und Tipps zu geben, sind diese Gold wert und nahezu unbezahlbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich selbst bin ebenfalls als Testleser unterwegs und das ist mindestens genauso spannend wie selbst zu schreiben oder einen fertigen Text zu lesen, also einen, der veröffentlicht wurde. In den vergangenen 8 Monaten habe ich sehr unterschiedliche Texte lesen dürfen. Ich bedanke mich an dieser Stelle für das entgegengebrachte Vertrauen, weil auch Texte dabei waren, die für Wettbewerbe und Ausschreibungen verfasst worden sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders spannend sind Genres, in denen man selbst eher nicht zu Hause ist. Solche Geschichten sieht man noch mal aus einer ganz anderen Perspektive - neutraler, losgelöster, vielleicht auch noch ein wenig kritischer. Was war konkret in der letzten Zeit dabei?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Gay-Geschichte, die meiner Ansicht nach in die Perversität abrutschte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Fantasy-Roman, bei dem Engel einmal nicht auf der guten Seite standen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Grusel-Geschichte, die sich an klassischen Horrorgeschichten anlehnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine lustige Kurzgeschichte, der es meiner Meinung nach an Humor fehlte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aus allen Texten habe ich gelernt. Wie man es nicht macht, welche Ideen sich dennoch umsetzen lassen, egal wie absurd sie zunächst erscheinen mögen und wie man sich mit Werken auseinandersetzt, die man im Buchladen links liegen lassen würde, weil es nicht ins eigene Beuteschema passt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/testleser-diesmal-auf-der-anderen-seite2110198e</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag,Testleser</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Alte Geschichte - neues Format</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/alte-geschichte-neues-formatcc5d7247</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte ist ein alter Hut, eingereicht für einen Wettbewerb, bei der dortigen Jury gescheitert, in einem Forum veröffentlicht, darin hoch gelobt. Was soll ich sagen? Mein Text hat alle Facetten der Kritik durchlaufen. Worum geht es? Ein eigentlich langweiliger Konzertabend versetzt eine Besucherin in Verzückung. Letztendlich existierten bisher drei verschiedene Versionen davon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es geht in die nächste Runde: Wer denkt mitten im Sommer an den Advent? Einige Leute schon. Also habe ich meine kleine Geschichte über einen Klavierspieler und eine Dame im Publikum für die Produktion eines Höradventskalenders eingeschickt. Dessen Macher werden meinen Text vertonen. Ich freue mich schon auf das Ergebnis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer einen Eindruck vom Adventskalender 2023 bekommen möchte, klickt bitte hier: hoerkalender.eu (mit freundlicher Genehmigung von Convin Splettsen).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer lieber noch nicht an lange Winterabende denkt, freut sich vielleicht auf meinen Bestatterroman, der in wenigen Tagen erscheinen wird. Er ist düster, spannend, ein Aufreger ... Viel Spaß vorab!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/alte-geschichte-neues-formatcc5d7247</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Roman Nummer 7 bald verfügbar</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/roman-nummer-7-bald-verfuegbar4aabbca7</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In kleinen Schritten nähere ich mich der Veröffentlichung. Mein erster Bestatterroman hat es in sich. Die vielen Fehler, die sich eingeschlichen haben, möchten einfach nicht beerdigt werden. Die ebook-Version sperrt sich gegen Grafiken, die ich einbinden möchte. Die Print-Version unterscheidet sich vom ebook in einem einzigen Zeichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber welches ist es und an welcher Stelle befindet es sich? Eine Wahnsinnssuchaktion hat am Freitag Nachmittag das ganze Wochenende durcheinander gebracht. Zunächst galt es, den Fehler einzugrenzen. Er hatte sich in den Unweiten von Kapitel 10 versteckt, wie ich am Samstag endlich feststellte. Doch wo genau? Und welche Art von Fehler? In den späten Abendstunden des Sonntag, ein Aufschrei! Nein, das Fußballspiel lief, aber mein Schrei galt nicht dem Tor sondern der Erkenntnis, es müsste sich um ein Komma handeln, das in einer der beiden Versionen zu viel beziehungsweise zu wenig vorhanden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Montag, 15:48 Uhr. Ein erneuter Aufschrei! Das Komma ist gefunden. Nun können die eigentlichen Feinarbeiten weitergehen und dann ist auch schon bald August. Mehr zu Titel und Inhalt gibt es schon bald hier im Blog und im Papyrus-Autor-Forum und ... Na ja, ich lasse es meine Leser eben wissen. Bis dahin!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/roman-nummer-7-bald-verfuegbar4aabbca7</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag,Roman</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Sind E-Books unerlässlich?</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/sind-ebooks-unerlaesslich2282600f</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit Jahren trage ich mich mit dem Gedanken, meinen 2016 veröffentlichten Roman „Hoch hinaus wollte ich“ als ebook herauszubringen. Ich habe das Vorhaben immer wieder zur Seite geschoben, weil ich mich davor scheue, einen alten Text neu aufzulegen. Mein Schreibstil hat sich geändert, ich habe keine Lust, wieder jeden Buchstaben aufs Neue umzudrehen und nach jedem Punkt zu denken: Das könntest du auch anders formulieren. Oder soll es so bleiben? Muss an dem Text herumgewerkelt werden oder soll ich ihn 1:1 übertragen? Doch was, wenn noch Fehler enthalten sind? Ich klappe das Buch auf, mich springt direkt ein peinlicher Punkt an einer Stelle an, die mit einem Fragezeichen beendet werden muss. Schrecklich. Ich klappe das Buch wieder zu und verschiebe erneut mein Vorhaben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immer wieder frage ich mich, ob es heutzutage womöglich unerlässlich ist, Druckwerke auch in elektronischer Form anzubieten. Seit „Denk an die Pralinen“ habe ich es immer so gehandhabt, mit der Druckversion gleichzeitig auch eine Version als epub anzubieten. Zukünftig werde ich das auch beibehalten. Die Vorzüge liegen auf der Hand:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Leser mit schlechtem Sehvermögen können die Geschichte wie alle anderen auch genießen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Leser, die Lektüre für den Urlaub suchen, möchten ihr Gepäck nicht mit zusätzlichem Gewicht belasten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ein ebook ist deutlich günstiger in der Anschaffung als das gedruckte Exemplar
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Ein ebook grabbelt sich nicht ab, wenn man es am Strand, am Pool oder im Garten liest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht raffe ich mich doch noch auf, „Hoch hinaus wollte ich“ aufzuarbeiten. Vor dem Herbst wird das allerdings vermutlich nichts.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/sind-ebooks-unerlaesslich2282600f</guid>
      <g-custom:tags type="string">E-Books</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Rohfassung Nummer 1 nimmt Formen an</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/rohfassung-nummer-1-nimmt-formen-an589f45e1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meine Testleser waren mal wieder enorm fleißig. Sie haben logische Brüche und andere Ungereimtheiten aufgedeckt, die ich noch ausmerzen muss. Es gibt Schreibkollegen, die genau diese Überarbeitungsphase hassen. Mir gefällt sie. Mit einem gewissen Abstand tauche ich erneut in die Geschichte ein, denke über die einzelnen Szenen aus einem anderen Blickwinkel nach, wäge ab, welche Kritik ich annehme und welche Rückmeldungen nicht in das Bild passen, das ich persönlich von der Handlung und meinen Figuren habe. Für mich ist das eine spannende und lohnenswerte Arbeit, bei der ich nur gewinnen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Herausforderung ist der Buchsatz, ein Spezialthema, das es in sich hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Cover - noch so ein Spezialthema.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Glück steht der Titel fest und ist kein Arbeitstitel mehr. Und! Keiner der Testleser hat den Titel bemängelt. Immerhin etwas, bei dem sich alle einig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum ersten Mal habe ich mich dazu entschieden, dem endgültigen Buch eine Leseprobe des vorherigen Romans hinzuzufügen. Ich bin gespannt, wie das bei meinen Lesern ankommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das war es schon für heute. Ich hoffe, dass aus meiner Rohfassung schon bald ein packender Roman mit „Hand und Fuß“ wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 May 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/rohfassung-nummer-1-nimmt-formen-an589f45e1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Roman</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Schreibwettbewerbe</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/schreibwettbewerbed28458c1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der SpaceNet Award – Gesucht wurde eine Kurzgeschichte zum Thema «Stein». Schwierig. Ich bemühte das Denkbrett aus meiner Lieblingssoftware für ein Brainstorming mit mir selbst. Es ist jede Menge zusammengekommen, wie man sieht. Aus dem wirren Haufen habe ich mir Steine herausgesucht und eine Geschichte geschrieben, in der Außerirdische auf ein ihnen rätselhaftes Ritual treffen, das es seit Menschengedenken gibt. Welches? Nun, das möchte ich hier nicht verraten, denn die Ausarbeitung meiner Idee werde ich Ihnen in meiner nächsten Kurzgeschichtensammlung präsentieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit meinen Steinen konnte ich mich gegen die über 800 Mitstreiter zwar nicht durchsetzen, doch vielleicht klappt es in zwei Jahren beim nächsten SpaceNet-Award. Bis dahin gibt es andere Gelegenheiten, bei denen ich mich unterschiedlichsten Herausforderungen stellen kann. Zum Beispiel läuft aktuell der Wettbewerb «Mikrogeschichte». Der Name sagt es schon. Es geht um Minimalismus. Ein frei wählbares Thema, das jedoch einen Bezug zur Raumfahrt haben muss, darf inklusive der Leerzeichen nicht mehr als 500 Zeichen umfassen. Oha! Das ist wirklich wenig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe eine Idee. Ich habe 26 Buchstaben. Das reicht. Ich mache also mit. Einsendeschluss ist der 30. Juni.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenfalls bis zum 30. Juni darf man beim Verein zur Förderung der Raumfahrt eine Kurzgeschichte einreichen, die sich mit Kunst im Weltraum befasst. Zugegebenermaßen habe ich hierzu bisher weder eine schwammige noch eine konkrete Vorstellung, was sich vermutlich in den nächsten Tagen ändern wird. Manche Ideen springen mich unmittelbar an, andere müssen erst im Unterbewusstsein reifen, bevor ich sie hervorholen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 28 Apr 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/schreibwettbewerbed28458c1</guid>
      <g-custom:tags type="string">Schreibwettbewerbe</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Fleißige Helfer</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/fleissige-helfercff3772c</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fünf Testlesern liegt mein aktueller Roman zur Kritik, Beurteilung und Korrektur vor. Bis zum 30. Mai ist Zeit, Feedback zu geben. Erste Eindrücke liegen bereits vor. Ein Testleser hat die Rohfassung bekommen, vier andere haben ein Druckexemplar im vorgesehenen Layout inklusive Cover und Klappentext erhalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rohfassung habe ich korrigiert. Hier hat der Testleser in erster Linie auf Rechtschreibung und Logik geachtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Testleser ist ein wenig verwirrt bezüglich der Handlung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Testleserin hat die Geschichte ein erstes Mal gelesen und kommentiert nun fleißig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein andere ist ebenfalls einmal durch. Sie begibt sich jetzt ans Eingemachte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Testleserin ist mit ihrer kompletten Rückmeldung fertig. Ihr Druckexemplar, in dem sie gnadenlos Kommentare einfügen durfte, habe ich zurückbekommen und erst ein Mal zur Seite gelegt, nachdem wir ein persönliches Feedback-Gespräch geführt haben. Für mich ist es immer wichtig, ein wenig Abstand zu gewinnen, um aufnahmefähig für Kritik zu sein und die Verbesserungsvorschläge sinnvoll zu bewerten bzw. umzusetzen. Nach dem Osterfest werde ich mit der Überarbeitung beginnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist bisher positiv aufgefallen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Die fleißigen Helfer fanden die Geschichte alle spannend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Woran muss ich noch arbeiten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Absätze sind für den Leser an anderen Stellen nötig, als ich es vorgesehen habe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Nicht immer wird klar, wer in Dialogen gerade der Wortführer ist. Ein bekanntes Problem bei meinen Geschichten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Charaktere könnten noch weiter ausgebaut werden. Ich fasse mich eben gern kurz, manchmal offenbar zu kurz.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Womit muss ich mich im Besonderen auseinandersetzen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Die Geschichte ist ungünstig aufgebaut, findet ein Testleser. Dieser würde zum Teil die Reihenfolge der Szenen ändern. Das kann ich nicht nachvollziehen. Hier muss ich auf die konkreten Anmerkungen des Kritikers warten, worauf ich sehr gespannt bin!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo gibt es Widersprüche?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Testleser 1 findet die Darstellung der Hauptfigur überzeugend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Testleserin 2 findet die Hauptfigur überzogen hinterhältig und böse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - Testleserin 3 findet die Hauptfigur nicht böse genug.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich glaube, dieser Teil wird wohl der Schwierigste in der Überarbeitungsphase. Da muss ich sehr tief in mich gehen, um die richtige Entscheidung für ein Mittelmaß zu treffen. Will ich das überhaupt? Schwierig zu beantworten, doch eine Lösung will gefunden werden. Daran geht kein Weg vorbei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was zum jetzigen Zeitpunkt feststeht: Meine Testleser sind unbezahlbar! Ich bin froh, einen so guten Kreis gefunden zu haben, der sich immer wieder dazu bereiterklärt „für Noppes“ meine Texte zu begutachten. Wobei sie selbstverständlich nach der Veröffentlichung ein signiertes Exemplar der Endfassung erhalten. Doch das dauert noch ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/fleissige-helfercff3772c</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Buchstabenstau</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/buchstabenstaua1e79035</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bücherwürmchen hat sich für den Februar viel vorgenommen. Die Testleser haben ihr Korrekturexemplar des aktuellen Romans erhalten. Das Exemplar der Autorin hat zwar keinen Rotstift gesehen, doch ist nun mindestens doppelt so schwer durch unzählige Bleistifteintragungen. Selbst nach 19 Jahren Autorentätigkeit ist es immer noch erstaunlich, wie viel man in einer gedruckten Version entdeckt, das verbesserungswürdig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommt der Buchsatz - eine Wissenschaft für sich. Besonders schwierig wird es, wenn man am Ende des Romans die Leseprobe einer bereits veröffentlichten Geschichte platziert. Warum ist das so? Weil besagte Geschichte in einem anderen Format geschrieben worden ist. Nie wieder! Es bleibt jetzt gleich - bis in alle Ewigkeit - oder bis es wieder geändert wird. :)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die konkrete Herausforderung: Im Original werden keine Vornamen getrennt. Das gefällt dem Bücherwürmchen besonders gut. Doch leider kommt das im Format des aktuellen Romans anders aus. Es passt nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anders formuliert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sebastian
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           wird zu einem
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Se
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           bastian
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grausig! Nicht nur für ihn, denn es sind auch andere Figuren betroffen. Das Leerzeichen einfach löschen? Passt nicht. Dann verschiebt sich ein Teil der Seite und die Anzahl der Seiten muss zwingend gleich bleiben. Ein Wort aus dem Satz nehmen, auf das möglicherweise verzichtet werden könnte? Geht nicht. Denn damit würde das Original verändert. Egal. Merkt doch eh niemand, ob da ein Wort fehlt oder nicht. Stimmt in besagtem Fall. Doch möchte sich das Bücherwürmchen treu bleiben und nicht herumpfuschen ... Probleme über Probleme. Lichtblick: Die große Freude, wenn man sie gelöst hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Kannst du bitte mal über meinen Roman drübergucken, als Testleser?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Klar!“, ist die einzig mögliche Antwort, weil diese lästige Neugierde sich stets in den Vordergrund bringt. Wäre eigentlich kein Problem, wenn man nicht gerade eben mit dem Lesen eines englischen Gruselromans begonnen hätte. Was soll’s? Die Geschichten anderer Autoren sind immer gewinnbringend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beinahe zeitgleich erscheint eine neue Autobiografie von einer Selfpublisherin. Na und? Die Lieferung beim Books-on-Demand-Verfahren dauert immer ewig. Diesmal nicht! Egal. Muss bis zum Wochenende liegen bleiben, lautet der Vorsatz. Und dann mogelt sich wieder die Frau Neugierde in die erste Reihe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Buchstaben stapeln sich, stecken in einem Engpass fest, wollen jedoch ihren Weg ans Ende der Geschichte unbedingt finden. Was bleibt? Lesen, lesen, lesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gesagt, getan.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/buchstabenstaua1e79035</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Rohfassung Nummer 1</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/rohfassung-nummer-1a8ea3e52</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der erste Monat im neuen Jahr beginnt wunderbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher habe ich viele, positive Rückmeldungen bekommen zu meiner Kurzgeschichtensammlung „Kurz angebraten, leicht gewürzt“, was sich sehr freut. Grundsätzlich ist es jedoch schade, dass nur wenige Leser bereit sind, öffentlich Rezensionen oder zumindest eine Kurzbewertung zu schreiben. Es wäre schön, wenn doch noch der eine oder andere Leser meine Bücher beurteilen würde. Auch kritische Töne sind willkommen. In meinen Augen sollte eine Beurteilung in erster Linie ehrlich sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der heutige Tag - Ein Highlight
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 8. Januar waren 219 Seiten meines neuen Romans im Entwurf fertig. Es fehlten zu diesem Zeitpunkt noch zwei komplette Kapitel und ein paar kleinere Szenen, um die Geschichte zu beenden. Es gab inhaltliche Ungereimtheiten sowie unglückliche Formulierungen, die sofort ins Auge stachen. Und heute? Die komplette Rohfassung liegt vor! Ich bin glücklich, diesen ersten Meilenstein erreicht zu haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist jetzt noch zu tun, bevor den Testlesern ein Druckexemplar vorgelegt werden kann?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Prüfung des Inhalts:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das komplette Werk muss gelesen werden. Ist die Geschichte stimmig? Fehlen wichtige Informationen? Können überflüssige Passagen gestrichen werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Korrektur der Form:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es noch Rechtschreibfehler, die am Bildschirm nicht aufgefallen sind? Ist die Zeichensetzung der wörtlichen Rede richtig gesetzt? Wurden die Kommaregeln eingehalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Verbesserung stilistischer Schwächen, ein erster Rundumschlag:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es störende Wortwiederholungen? Hängt man an immer den gleichen Formulierungen fest? Kann man, wie ich es nenne, den Text von der schlimmen Krankheit „Hatteritis“ heilen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hatte in seiner Börse ein wenig Kleingeld, von dem er sich ein Eis gekauft hatte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die angenehmere Variante:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von dem Kleingeld in seiner Börse hatte er sich ein Eis gekauft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt lasse ich den Text zwei Wochen liegen und begebe mich dann an die Punkte 1. - 3. Denn es wartet noch eine Kurzgeschichte auf mich ...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/rohfassung-nummer-1a8ea3e52</guid>
      <g-custom:tags type="string">Roman</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Sonntag, der es in sich hat</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/ein-sonntag-der-es-in-sich-hata34b5af5</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Draußen ist es kalt. Vereinzelte Flocken lassen sich blicken. Es liegt immer noch Laub vor dem Haus, im Hof, auf dem Rasen. Das müsste endlich mal weggemacht werden, doch ich möchte nicht in die Kälte. Der Staubsauger langweilt sich, doch es ist Sonntag. Mein Auto ist weiß, eigentlich. Es müsste dringend gereinigt werden, doch bei dem Wetter?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Probedruck für meine Kurzgeschichtensammlung liegt seit einigen Tagen in der Endversion herum. Tatsächlich habe ich nach der finalen Korrekturrunde einen Fehler entdeckt. Das ist immer so. Und nach der Veröffentlichung steht bestimmt irgendein Leser auf der Matte mit der trockenen Anmerkung: «Da ist ein Komma zu wenig.»  Dennoch wage ich es. Heute ist der Tag, Sonntag. Ich fasse mir ein Herz, werfe den Rechner an, folge den Bildschirmanweisungen, lese sorgfältig den Vertrag, stimme den AGB zu, kontrolliere ein aller letztes Mal, klicke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ISBN sind vergeben. In den nächsten Tagen wird «Kurz angebraten, leicht gewürzt» als eBook oder klassisches Taschenbuch für alle zur Verfügung stehen, die Lust auf eine Kurzgeschichtensammlung haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Jan 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/ein-sonntag-der-es-in-sich-hata34b5af5</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
    <item>
      <title>Auf Wiedersehen 2023</title>
      <link>https://www.diehuelle.de/auf-wiedersehen-2023099b5e1a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem kleinen Rückblick verabschiede ich das Jahr 2023, unpolitisch und ohne Gejammere übers Wetter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Bücherwürmchen hat 28 Bücher von bekannten und weniger bekannten Autoren gelesen, von denen drei enttäuschend waren. Eins war dermaßen schlecht, dass das Lesen zur Qual wurde. Ich habe es jedoch brav zu Ende gelesen und anschließend in einen öffentlichen Bücherschrank gebracht, denn Bücher und Geschichten sind immer auch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Daher hoffe ich, dass besagtes Buch einen Leser gefunden hat, der gut unterhalten wurde. Positiv hervorheben möchte ich den Road-Trip tschick von Wolfgang Herrndorf - eine echte Perle! Leider ist der Autor 2013 verstorben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die lang geplante Kurzgeschichtensammlung ist fertig geworden. Nun muss sie noch ein Korrektorat durchlaufen. Voraussichtlich im Januar erscheint dann das 100-Seiten-Heftchen mit kurzen und noch kürzeren Geschichten aus den letzten Jahren. Sie beinhaltet die Siegergeschichte aus dem Seitenwind-Schreibwettbewerb 2023, in der es galt, ein Geisterhaus persönlich zu Worte kommen zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Herbst habe ich eine Premierenlesung mit ungewöhnlichem Literatur-/Musikmix besucht. Nicht ganz mein Fall. Entweder lausche ich einer Lesung oder ich genieße rockige Klänge einer lauten Band. Beides zusammen hat für meinen persönlichen Geschmack nicht funktioniert. Das Publikum um mich herum war begeistert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Roman, dessen Titel ich derzeit nicht verraten möchte, ist zur Hälfte geschrieben, der zweite Teil fertig geplant und auch das Ende ist schon ausgearbeitet. Es wird ein gefühlvolles Werk voller Trauer, Schmerz und Wut. Nichts für zarte Gemüter, so wie es zurzeit aussieht. Na? Neugierig geworden? Geduld ist gefragt, denn bis der Roman reif ist zur Veröffentlichung, wird vermutlich noch ein Jahr vergehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, das war’s auch schon. Ich wünsche viel Freude in der Silvesternacht und einen richtig guten Start ins Jahr 2024!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Dec 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.diehuelle.de/auf-wiedersehen-2023099b5e1a</guid>
      <g-custom:tags type="string">Autorenalltag</g-custom:tags>
    </item>
  </channel>
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