Herzlich willkommen auf den Seiten von Susanne Kowalsky

Gedichte von Waltraud Kowalsky



Verwandlung

Ich heiß' nicht mehr Rita,
ich heiße jetzt Klaus.
Bin schon lange aus der Schule heraus.
Hab keine Schleifen mehr im Haar
und Rüschen am Rock
so wie es einst war.
Trage nun lange Hosen und Hemden dazu,
niemand fragt nach, man lässt mich in Ruh.
Baue mir jetzt ein eigenes Haus.
Ich bin nicht mehr Rita,
ich bin jetzt der Klaus.

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Frühlingserwachen

Heimlich, leise, über Nacht
ist der Frühling aufgewacht.
Lässt die bunten Blumen blüh‘n,
macht die Wiesen wieder grün.
Auf dem Acker der noch leer
springen Hasen hin und her.
Aus dem Wiesenloch heraus
schaut die kleine Kugelmaus.
In dem Wald liegt Rest vom Schnee
darauf stehen Hirsch und Reh.
Hoch im Baum, in dem Geäst
baut ein Vogel sich sein Nest.
Hinter dem Berg die Sonne lacht,
Der Frühling ist nun aufgewacht.

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Tagesanbruch

Die Nacht ist vorüber, der Morgen erwacht und hinter den Bergen die Sonne schon lacht.
Die Vögel im Baum sie zwitschern ganz leise, ein jedes für sich auf seine Weise.
Auf der Wiese die Kuh, das Schaf und das Schwein genießen den ersten Sonnenschein.
Es sagen die Leute im Dorf und der Stadt: Die Nacht ist vorüber, der Morgen erwacht.

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Frohe Botschaft

Das Kind in der Krippe
so zierlich und klein,
schenkt Liebe zum Leben
um glücklich zu sein.

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Weihnachten

Von nah und fern erklingt Glockengeläut
Hektik verstummt: 
Es ist Weihnachten heut'.

Ein Fest der Liebe soll es sein.
Ob jung ob alt,
groß oder klein.

Möge auf der ganzen Erde,
für alle Menschen
Frieden werden

Alle Gedichte auf dieser Seite mit freundlicher Genehmigung von Waltraud Kowalsky.