Herzlich willkommen auf den Seiten von Susanne Kowalsky

Aphorismen



Und wenn der Tod dann kommt wird er nicht härter sein als sein Handlanger, der übrigens keineswegs der Teufel ist.

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Die Katze trachtet der Maus nach dem Leben, welche zudem am Ende steht, aber dennoch ihren Zweck erfüllt.

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In den Wolken vermuten wir das Glück. Den Regen bringen allerdings genau diese.


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Die Wissenschaft rühmt sich damit Erkenntnis zu haben. Die Öffentlichkeit hingegen wird die Wissenschaft nicht rühmen. Das allein ist der Erkenntnis zuzuschreiben.

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So vielfältig der Glücksbegriff auch sein mag - er ist und bleibt ein Single in jedem Einzelnen.

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Es ist die Liebe, die dazu beiträgt, dass wir den anderen wortlos verstehen. Merkwürdig an dieser vermeintlichen Tatsache ist, dass der Hass dasselbe Phänomen zu vollbringen scheint.

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Tiere reden nicht viel. Manche Menschen reden ununterbrochen. Diese sollten sich vielleicht lieber der Gedankenübertragung bedienen, jedoch nur dann, wenn alles Überflüssige bei der Übertragung auf der Strecke bleibt.

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Die Gedanken gehen ihren Weg - wie auch immer dieser aussehen mag. Eine Autobahn ist dazu jedoch nicht notwendig.

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Das Glück zweier Menschen überträgt sich von alleine, obwohl man nie genau weiß, auf wen.

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Moderne Zeiten haben sogenannten soziale Medien auf den Plan gerufen. Und in genau dieser Zeit wird die Anzahl an Menschen, die an Mystik glauben, nicht weniger. Das mag die Sehnsucht nach mehr Menschlichkeit sein.